Flimsy Lost Souls bleiben Tibias meistgejagte Kreaturen, während Mearidions in die Top 3 der tödlichsten Kreaturen zurückkehren.
Die ersten Zahlen nach der Pause
Die globalen Killstatistiken haben gewartet.
Nach mehreren Tagen ohne einen Bericht von Tibia.News werden die Zahlen nun wieder auf 96 Welten beobachtet.
Und ein Name hat seinen Platz behauptet.
Die Flimsy Lost Souls stehen weiterhin an der Spitze der meistgejagten Kreaturen. Auf den Welten, die zum heutigen Bericht beitragen, wurden mehr als 1,3 Millionen Kills registriert.
Die Breach Broods belegen den zweiten Platz.
Die Sparkions komplettieren die aktuellen Top 3.
Die Lost Souls hingegen haben ihren Thron verteidigt.
Die Mearidions kehren zurück
Bei den tödlichsten Kreaturen erzählt die Statistik eine andere Geschichte.
Die Scissorions stehen weiterhin unangefochten auf Platz eins.
Die Hoodinions haben den zweiten Platz übernommen.
Und auf Platz drei kehrt ein alter Bekannter zurück.
Die Mearidions gehören wieder zu den drei Kreaturen, die im aktuellen Bericht für die meisten Spielertode verantwortlich sind.
Ihre Rückkehr verdrängt die Werehyaenas aus den Top 3.
Es ist ein vertrautes Muster in Tibias Statistiken: Die Kreaturen, die hinter dem nächsten Tor warten, sind nicht immer dieselben, die anschließend an der Spitze des Berichts auftauchen.
Eine Welt voller unterschiedlicher Gefahren
Die beiden Ranglisten erzählen sehr unterschiedliche Geschichten.
Die meistgejagten Kreaturen zeigen, wo die Tibianer ihre Zeit verbringen.
Die tödlichsten Kreaturen zeigen, wo diese Reisen schiefgehen können.
Heute dominieren die Flimsy Lost Souls die erste Geschichte.
Die Scissorions bestimmen die zweite.
Dazwischen stehen Breach Broods, Sparkions, Hoodinions und Mearidions – sechs Namen, die für sehr unterschiedliche Arten von Gefahr und Aktivität in der Welt stehen.
Der heutige Bericht umfasst insgesamt 96 Welten, wobei die einzelnen Killzahlen jeweils auf unterschiedlich vielen beitragenden Welten basieren können.
Nach einigen ruhigen Tagen bewegen sich die Zahlen wieder.
Und Tibia beginnt erneut, Hinweise darauf zu hinterlassen, wohin ihre Jäger ziehen – und wo sie ihr Ende finden.
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